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Juli 2012/3

Sonnenbrand: Die besten Tipps für Sonnenanbeter

Viele Menschen beschweren sich darüber, dass die Sommer in Deutschland in den letzten Jahren immer kälter und regnerischer werden. Das stimmt jedoch nur zum Teil. Fakt ist, dass die Sommer hierzulande hinsichtlich ihrer Durchschnittstemperatur zwar kaum Veränderungen zeigen, die einzelnen Wetterlagen aber immer wechselhafter und extremer ausfallen. Das heißt konkret: Wir werden uns auch in den kommenden Jahren an regelmäßige Unwetter mit Gewitter, Sturm und Hagel gewöhnen müssen.

Auf der anderen Seite sind jedoch auch immer wieder extreme Hitzeperioden zu erwarten, mit Temperaturen von bis zu 40 Grad. In solchen Phasen scheint die Sonne über viele Stunden am Tag, was einige Menschen gerne zum Anlass nehmen, sich einem ausgiebigen Sonnenbad zu Widmer. Doch Vorsicht: Die Sonne ist mittlerweile so aggressiv geworden, dass schon kurze Aufenthalte für schwerwiegende Folgen sorgen können. Nachfolgend die wichtigsten Tipps zum Thema Sonnenbaden, und wie Sie kleinere Blessuren mit naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Mitteln schnell beheben können.

Grundsätzlich gilt: Aufgrund der Aggressivität der Sonne sollte man Sonnenbäder zwischen 11:00 Uhr morgens und 15:00 Uhr nachmittags mittlerweile ganz vermeiden. Babys und Kleinkinder sollten im Sommer überhaupt nicht der prallen Sonne ausgesetzt sein, sie sind mit entsprechenden Kleidungsstücken, Mützen etc. zu schützen. Auch wer rechtzeitig vorsorgt und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor benutzt, sollte sich keineswegs länger als circa 20 Minuten in der Sonne aufhalten.

Falls Sie trotz dieser Regeln einen deftigen Sonnenbrand mit nach Hause bringen, können Sie sich mit sanften, naturheilkundlichen Mitteln behelfen. So können beispielsweise die Symptome eines Sonnenbrands durch die homöopathischen Einzelmittel Cantharis, Belladonna und Arnika - vorzugsweise in niedrigen Potenzen - gelindert werden. Auch im Bereich der Schüßler Salze finden sich entsprechend geeignete Mittel, zum Beispiel das Salz Nr. 3 „Ferrum phosphoricum“.

Wer keines dieser Mittel im Haushalt hat, der kann sich zunächst auch mit einfachen Hausmitteln behelfen. Schon immer gut bei Sonnenbränden geeignet sind Umschläge und Wickel mit einfachem Quark. Empfohlen wird außerdem immer wieder, die Blätter eines Salatkopfes abzukochen und den daraus entstehenden Sud mit einem sauberen Tuch auf die betroffenen Stellen aufzubringen.




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