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November 2012/4

Herbst und Winter ist Erkältungszeit - Was kann die Homöopathie tun?

Jedes Jahr pünktlich zum Herbst bricht sie wieder los: Die Welle von Erkältungskrankheiten in Deutschland. Starke Temperaturschwankungen, erster Frost und viel Zugluft sorgen dafür, dass Menschen unter Husten, Halsschmerzen, Fieber und Gliederschmerzen leiden. Viele denken dabei nicht groß nach, sondern vertrauen auf die Möglichkeiten der Schulmedizin und besorgen sich entsprechende Medikamente in den Apotheken. Doch geht es nicht auch anders?

Die gute Nachricht: Im Bereich der Homöopathie gibt es zahlreiche Heilmittel, die bei Erkältungskrankheiten eingesetzt werden können. All diese Präparate sind rein natürlichen Ursprungs, sie werden aus Pflanzen, Kräutern und biologisch angebauten Zusatzstoffen gewonnen. Den Einsatz von Chemie sucht man in homöopathischen Medikamenten vergebens.

Doch sind die Produkte dann auch genauso wirksam?

Experten betonen, dass durch den Einsatz des passenden homöopathischen Präparats eine Erkältung innerhalb kürzester Zeit behandelt werden kann, und die Symptome in der Regel schon nach drei bis vier Tagen einen deutlichen Rückgang zeigen. Dabei wird jedoch ein gänzlich anderer Weg des Heilungsprozesses eingeschlagen. Schulmedizinische Präparate setzen meist darauf, die Symptome einer Erkältung zu unterdrücken, also die laufende Nase, den rauen und schmerzenden Hals oder eventuelles Fieber. Homöopathische Präparate dagegen regen die körpereigene Abwehr an und sorgen somit dafür, dass der Körper eigenständig den Heilungsprozess einleitet. Somit wird der gesamte Organismus geschont, er muss lediglich für eine kurze Zeit eine etwas höhere Leistung erbringen.

Charakteristisch für homöopathische Präparate ist zudem, dass es kein Allheilmittel für sämtliche Symptome und Anzeichen einer Erkältung gibt. Das bedeutet: Der Betroffene muss in der Regel für jedes Symptom ein eigenes homöopathisches Medikament einnehmen. Da diese Präparate jedoch meist keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zeigen, können auch mehrere davon bedenkenlos zusammen eingenommen werden. So hält die Homöopathie beispielsweise für Schnupfen ein anderes Mittel parat als für Halsschmerzen, Husten oder Fieber.

Um die Mittel sinnvoll miteinander zu kombinieren, sollte unbedingt ein Experte - z. B. ein Heilpraktiker - konsultiert werden. Nur dieser verfügt über genügend Erfahrung, um die richtige Mischung aus verschiedenen homöopathischen Präparaten zusammenzustellen.




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