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September 2013

Zecken und Naturheilkunde

FSME und Borreliose sind gefährliche Erkrankungen (siehe auch www.zecken-tipps.de), die durch einen Zeckenbiss ausgelöst werden können und obwohl diese Krankheiten längst nicht von allen Zecken übertragen werden, sind sie berechtigterweise gefürchtet. Gegen die FSME wird in der Regel geimpft, was jedoch für viele Menschen aufgrund der unterschiedlichen Impf-Risiken keine Option darstellt. Erfolgt der Zeckenstich bereits vor einer FSME-Impfung, wäre es ohnehin zu spät, etwas dagegen zu unternehmen. Die Borreliose hingegen kann mit Antibiotika behandelt werden, doch auch dieser Behandlungsmöglichkeit stehen viele Menschen eher skeptisch gegenüber und wünschen sich eine Alternative aus dem Bereich der Naturheilkunde.

Hinsichtlich der Naturheilkunde gibt es ausreichend Möglichkeiten, den Zeckenbissen vorzubeugen oder sie zu behandeln, sofern sie bereits erfolgt sind. Da es sich dabei generell um natürliche Präparate handelt, muss nur sehr selten mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Bei Impfungen oder der Anwendung von Antibiotika sieht dies vollkommen anders aus.

Oft, so die Meinung der Naturheilexperten, reiche es schon aus, positiv zu denken. Menschen, die eine positive Einstellung haben, erkranken nach Meinung der Experten deutlich seltener, da der Körper in Einklang ist und somit mit den Gegebenheiten besser klarkommt. Wer sich darauf nicht verlassen möchte, hat weitere Möglichkeiten:

Welche natürlichen Methoden können helfen?

Vorbeugend gegen einen Zeckenbiss kann beispielsweise Polybion eingesetzt werden, bei dem es sich um einen Vitamin-B-Komplex handelt. Dieser kann jedoch zu einem etwas eigenwilligen Körpergeruch führen. Mit einem ähnlichen Effekt kann der Patient auch bei der Einnahme von Coccus cacit LM 1000 rechnen. Einmal im Jahr eingenommen, verändert sich der Körpergeruch in einer für die Zecken unangenehme Weise, sodass diese fern bleiben.

Einige Naturheilkundler setzen inzwischen die Energieresonanz-Therapie zur Behandlung von Zeckenbissen ein. Es handelt sich dabei um eine Unterform der Magnetfeldtherapie, die jedoch spezialisierter ist. Auch die so genannte Rescue-Creme kann nach einem Zeckenbiss angewendet werden. Sie besteht aus Bachblüten. Um die Krankheitserreger aus dem Körper zu befördern, wäre zugleich ein Einlauf denkbar.

Eine weitere Möglichkeit, Zeckenbisse und die daraus resultierenden Erkrankungen zu behandeln, stellt die so genannte Lymphdrainage dar. Nosoden, bei denen es sich um Arzneimittel handelt, die aus erkranktem Gewebe hergestellt werden, können helfen. Zeckenbiss-Nosoden können durch Ärzte regelmäßig verabreicht werden. Einige Ärzte sind jedoch der Meinung, dass eine Vergabe alle zehn Jahre vollkommen ausreichend ist.




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