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September 2013

Skoliose

Das griechische Wort ‘scolios’ bedeutet ‘krumm’. Bei der Skoliose ist die Wirbelsäule jedoch nicht einfach nur verkrümmt - Sie ist seitlich verschoben und in sich verdreht. Schreitet die Skoliose weiter fort, kommt es zu massiver Bewegungseinschränkung und das Herz sowie die Lunge können gefährlich eingeengt werden.

Ursachen einer Skoliose

In den meisten Fällen ist es unklar, warum eine Skoliose entstanden ist. Weniger liegen die Ursachen bei angeborenen Fehlbildungen, durch Unfälle oder Nervenerkrankungen, sondern vielmehr durch die langsames Fortschreiten und Verkrümmen der Wirbelsäule.

Knapp 90% aller Skoliose Fälle treten bereits im Kleinkindalter auf, spätestens jedoch bis zum Abschluss der Wachstumsphase. Neben der idiopathischen Skoliose gibt es die kongenitale (angeborene) Skoliose, die eine Folge embryonaler Störungen bei der Wirbelentwicklung ist.

Viele Menschen haben eine Skoliose, die keinerlei Beschwerden verursacht oder durch konservative Behandlung mit Physiotherapie stabil bleibt. Wenn die Skoliose jedoch ‘progredient’ ist, also kontinuierlich fortschreitet, kann es zu einer Reihe von Symptomen kommen:

Operative Verfahren zur Behandlung von Skoliosen können über den vorderen Zugangsweg, oder vom Rücken aus durchgeführt werden. In besonders schweren Fällen wird die Wirbelsäule außerdem während der Operation gestreckt!

Obwohl die Skoliose-Operation ein schwerer Eingriff mit möglichen Komplikationen ist, berichten viele Klienten von einer enormen Steigerung ihrer Lebensqualität durch die Operation.

Bezüglich Wirbel- und Rückenschmerzen ist die Osteopathie bzw. Chiropraktik gefragt.




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