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Fettige Haut: Hilft die Apotheke der Natur?

Millionen von Menschen leiden allein in Deutschland unter Hautproblemen. Eines der häufigsten Probleme ist fettige Haut, die oft verbunden ist mit fettigen Haaren. Die Betroffenen leiden vor allem darunter, dass sie auf ihr Umfeld ungepflegt wirken - vor allem dann, wenn fettige Haut plötzlich auftritt. Doch in Wirklichkeit ist fettige Haut in den allermeisten Fällen nur das Symptom einer anderen Erkrankung. Zu den häufigsten Ursachen gehören ein hormonelles Ungleichgewicht, aber auch ernsthafte Erkrankungen wie etwa Parkinson.

Wer bei der Behandlung von Krankheiten lieber auf die Kräfte der Natur setzt als auf die Methoden der Schulmedizin, sollte die Symptome zunächst vom Arzt untersuchen lassen, bevor er sich für eine Behandlungsmöglichkeit entscheidet. Hormonelles Ungleichgewicht, wie es im Körper in der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder nach dem Absetzen von hormonellen Verhütungsmitteln auftreten kann, lassen sich zumindest in leichten Fällen ebenso auf natürliche Weise behandeln wie die Ursache Stress. Steckt dagegen eine ernsthafte Erkrankung dahinter, muss diese behandelt werden, das Begleitsymptom Akne verschwindet dann von selbst wieder. Weil sich der Heilerfolg - egal bei welcher Behandlung - erst nach einigen Wochen einstellt, ist eine gründliche Pflege unerlässlich.

Homöopathische Mittel gegen fettige Haut

Sofern Akne die Ursache für fettige Haut ist, hält die Homöopathie Selen, Kochsalz und den Abendländischen Lebensbaum als Arzneien bereit. Das Chalkogen Selen wird ebenso wie Kochsalz in Tablettenform, meist in der Dosierung D12, verabreicht. Die Essenzen des Zypressengewächses Abendländischer Lebensbaum wird dagegen in Form von Tropfen verschrieben, ebenfalls in der Dosierung D 12.

Weitere Mittel aus der Naturheilkunde und der Homöopathie sind Pulsatilla, Caclicum carbonium, Hepar sulfuris, Nux vomica, Sepia, Silicea und Sulfur. Welches Mittel infrage kommt, hängt vom Erscheinungsbild der Haut ab. Die häufigsten Anwendungsgebiete sind fettige und unreine Haut oder eitrige Akne.

Äußere Anwendung

Für die äußere Anwendung empfiehlt die Naturheilkunde dagegen eher einen Aufguss mit der Gemeinen Schafgarbe oder Huflattich, einen Absud mit Gurken oder Lotionen mit Himbeeren, Rosmarin oder Silberweide. Die Heilkräuter müssen vor der Anwendung in einem Liter Wasser etwa zehn bis 15 Minuten lang abkochen. Auch frisch gepresster Zitronensaft zeigt bei fettiger Haut Wirkung. Dieser wird direkt nach dem Auspressen direkt auf die betroffenen Stellen der Haut aufgetragen.

Oktober 2013




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